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Bogler Dosen - Bauhaus im Original


Die cremefarbenen Bogler Dosen wurden vom Bauhauskünstler und Töpfer Theodor Bogler am Weimarer Bauhaus entworfen. Wir schreiben das Jahr 1923. Bogler entwickelt die neunteilige Küchengarnitur mit einer Kaffeedose und weiteren Vorratsdosen für Zucker, Mehl, Erbsen und Ingwer und auch Essig- und Oelflaschen für das Projekt „Musterhaus Am Horn“, das von allen Werkstätten der Hochschule eingerichtet wurde. Als Schüler der Bauhaus-Keramikwerkstatt hatte Bogler auch Einfluss auf Hedwig Bollhagen. Zwischen 1934 und 1938 arbeitete er mit den HB-Werkstätten für Keramik in Marwitz zusammen.
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Bogler Dosen ideale Vorratsdosen


Als Küchenhelfer stehen sie oft im Schatten von anderen, doch sind die Bogler Dosen die idealen Begleiter für die moderne fortschrittliche Küche. Egal ob Kaffeedose oder Zuckerdose ja selbst die Mehldose wird permanent gebraucht. In Zeiten wo tüten und Plastik ungern gesehen und genutzt werden kommen die Vorratsdosen einmal mehr in den Focus.

Bogler Dosen als Salzdosen und Ingwerdosen


Tja aber auch die kleinen Vorratsdosen nutzen viele Als Aufbewahrung für Salz oder Ingwer und andere Gewürze.
Anstelle einer Aufbewahrungsbox sind die Keramischen Vorratsdosen ästhetisch anspruchsvoll und haben Charakter.
Das von Georg Muche entworfene Haus am Horn zu deren Ausstattung viele Bauhausschüler beitrugen steht noch heute für die Moderne und den Inbegriff von "form follows function".