Becher 560 - Dekor 000

14 € Saftbecher 560
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Höhe:8,50 cm
Breite:7,00 cm
Durchmesser:7,00 cm
Volumen:0,13 Liter
Gewicht:0,15 kg

Becher 560

Der Saftbecher von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer „560“ überzeugt durch seine klare und urige Form. Charakteristisch ist der runde, kegelförmige, nach oben sich öffnende Korpus. Mit einem Durchmesser von sieben Zentimetern ist der achteinhalb Zentimeter hohe Saftbecher mehr hoch als breit. Bei einem Fassungsvermögen von nur etwa 0,13 Litern gehört der 150 Gramm leichte Saftbecher zwar eher zu den kleineren, dafür aber umso feineren seiner Sorte. Eins ist sicher, ob Mandarine-Orange, Maracuja Nektar oder Tomatensaft mit Pfeffer und Salz, der keramische Saftbecher von Hedwig Bollhagen lässt selbst die gesündesten und sonnengereiftesten Säfte im Schatten stehen.

Dekor 000-00

weiss

Varius
Die natürliche Struktur der Keramik steht bei der Kollektion Varius besonders im Vordergrund. Die Form wird durch eine auf den noch rohen Scherben von Hand aufgetragene schwarze Engobe akzentuiert. Eine farbige transparente Glasur verleiht der Keramik im zweiten Brand eine aussergewöhnliche Tiefe des Dekors. Die ursprünglich schwarz engobierten Flächen, nehmen dadurch den tiefsten Farbton in der Scala der Glasur an und bilden Charakter und Persönlichkeit eines jeden Einzelstücks. Durch die Vielzahl von Form und Farbenvarianten, lassen sich die Keramiken der Varius Kollektion hervorragend kombinieren und geben der gedeckten Tafel ein ausgewogen Bild in den Farben des Sommers.


Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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