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Bowlebecher 573 - Dekor 000

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13 €
Bowlebecher 573
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Höhe:8,00 cm
Breite:8,00 cm
Durchmesser:8,00 cm
Volumen:0,20 Liter
Gewicht:0,15 kg

Bowlebecher 573

Der Bowlebecher von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer 573 glänzt durch harmonischen Purismus und praktische Vielseitigkeit. Mit seiner bauchigen Konturgebung stellt der schlichte wie gleichermaßen charismatische Bowlebecher 573 eine perfekte Ergänzung zum Bowletopf 537 dar, kann aber auch hervorragend mit anderem Geschirr der Hedwig Bollhagen Kollektionen kombiniert werden. Dank seiner Maße von acht Zentimetern Höhe und Breite macht das 150 Gramm leichte Keramikgefäß nicht nur als Becher für fruchtige Bowlen eine gute Figur. Mit einem Fassungsvermögen von 200 ml kann der handgefertigte Becher auch für den Genuss von Tee, Kakao, Saft und anderen Lieblingsgetränken verwendet werden.

Dekor 000-00

weiss

Purum
Die Kollektion HB-Purum konzentriert sich konsequent auf die reine Form. Das unveränderte Ausgangsmaterial, wird dabei lediglich transparent glasiert, damit es seinen der Keramik eigenen, natürlichen, weichen, warmen, Farbton behält. Einschlüsse und Spuren des von Hand im drehen verputzten Scherbens werden hier bewusst erhalten und geben jedem einzelnen Stück seine eigene Note. Damit erfüllt die Serie HB-Purum in besonderer Weise den Wunsch der Töpferin in Hedwig Bollhagen, der Form den Vorrang vor dem Dekor zu geben.
Die charakteristische Farbe des reinen gebrannten Scherbens von HB „Sand“ genannt ermöglicht eine ergänzende Kombination mit den Kollektionen HB Ritz und Varius.

Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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