Bogler Essig - Flasche 1923F - Dekor 009-906

128 € Bogler Essig - Flasche 1923F
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Form:Bogler Essig - Flasche 1923F » mehr davon
Dekor:009 » mehr davon
Höhe:28,00 cm
Breite:10,00 cm
Durchmesser:10,00 cm
Volumen:1,00 Liter
Gewicht:0,50 kg

Bogler Essig - Flasche 1923F

Vorratsflasche Entwurf Theodor Bogler, Edition HB-Bauhaus100

Dekor 009-906

Bogler weiss

Varius
Die natürliche Struktur der Keramik steht bei der Kollektion Varius besonders im Vordergrund. Die Form wird durch eine auf den noch rohen Scherben von Hand aufgetragene schwarze Engobe akzentuiert. Eine farbige transparente Glasur verleiht der Keramik im zweiten Brand eine aussergewöhnliche Tiefe des Dekors. Die ursprünglich schwarz engobierten Flächen, nehmen dadurch den tiefsten Farbton in der Scala der Glasur an und bilden Charakter und Persönlichkeit eines jeden Einzelstücks. Durch die Vielzahl von Form und Farbenvarianten, lassen sich die Keramiken der Varius Kollektion hervorragend kombinieren und geben der gedeckten Tafel ein ausgewogen Bild in den Farben des Sommers.


Theodor Bogler

Sein Wunsch Architekt zu werden bringt ihn ans Bauhaus. Aber die Ausbildung in der Töpferwerkstatt macht ihn zu einem der wichtigsten Bauhäuslern und bringt ihn zu internationaler Berühmtheit. Die in Dornburg entstandenen Prototypen gehören heute zu den teuersten Keramiken der Welt und befinden sich den Sammlungen internationaler Spitzenmuseen. Die HB-Werkstätten, mit den Theodor Bogler lange Jahre zusammen gearbeitet hat, produzieren auch heute noch eine seiner bekanntesten Stücke: Die Boglerschen Vorratsdosen.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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