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Dose 868

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Dekor:054 » mehr davon
Höhe:6,50 cm
Volumen:0,15 Liter

Dose 868

Die Dose von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer „868“ ist die kleine Schwester der Dose mit den Formnummern 869. Charakteristisch für das zweiteilige Set sind der gerade zylindrische Korpus und der flache, runde Deckel. Bei einem Durchmesser von zehn Zentimetern und einer Höhe von sechseinhalb Zentimetern ist die 270 Gramm leichte Dose nur etwa halb so hoch wie breit. Und mit einem Fassungsvermögen von 0,15 Litern gehört die Dose zwar zu den kleinen, aber nicht minder feinen im Sortiment. Mehr noch: Diese Dose sorgt für vielfältige Einsatzmöglichkeiten; unter der Formnummer „868K“ ist sie auch als Duftkerze mit Soya Kerzenwachs und Zedernholz erhältlich.

Dekor 054-00

Flieder

Varius
Die natürliche Struktur der Keramik steht bei der Kollektion Varius besonders im Vordergrund. Die Form wird durch eine auf den noch rohen Scherben von Hand aufgetragene schwarze Engobe akzentuiert. Eine farbige transparente Glasur verleiht der Keramik im zweiten Brand eine aussergewöhnliche Tiefe des Dekors. Die ursprünglich schwarz engobierten Flächen, nehmen dadurch den tiefsten Farbton in der Scala der Glasur an und bilden Charakter und Persönlichkeit eines jeden Einzelstücks. Durch die Vielzahl von Form und Farbenvarianten, lassen sich die Keramiken der Varius Kollektion hervorragend kombinieren und geben der gedeckten Tafel ein ausgewogen Bild in den Farben des Sommers.


Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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