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Dose 871 - Dekor 550

95,53 €
82,35 €
Dose 871
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Form:Dose 871
Dekor:550
Kollektion:Fayence
Höhe:6,00 cm
Breite:10,00 cm
Länge:5,50 cm
Volumen:0,05 Liter
Gewicht:0,15 kg

Dose 871

Die Dose von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer „871“ muss man wohl eher als Döschen bezeichnen. Charakteristisch für das zweiteilige Set aus Gefäß und Verschluss sind der ovale Korpus und der ebenso ovale, flache Deckel. Fünfeinhalb Zentimeter lang, zehn Zentimeter breit und sechs Zentimeter hoch – mit ihren Maßen erinnert die 150 Gramm leichte Schatulle an eine Pillendose. Und bei einem Fassungsvermögen von 0,05 Liter gehört diese Dose zwar zu den kleinen, aber nicht minder feinen im Sortiment von Hedwig Bollhagen. Eins ist sicher, ob Pflaster, Tabletten oder Globuli, diese keramische Dose ist ein perfekter und vor allem stilvoller Aufbewahrungsort für Medizin aller Art.

Dekor 550-00

braunes Band mit Zweig

Fayencen
Die HB Fayencen entstehen durch Inglasurmalerei. Nach dem ersten Brand wird eine weissdeckende Glasur auf die Keramiken aufgebracht. Nach der Trocknung malen unsere zum Teil noch von Hedwig Bollhagen ausgebildeten Kerammalerinnen deren berühmte farbige Fayencedekore von Hand in die Glasur. Im sogenannten Glattbrand vereint sich die Glasur mit dem mit Engobe gemalten Dekor und fixierte es. Die keramisch "sicheren" Farben bilden mit blau, gelb und schwarz die Klassiker. Rot gilt als „flüchtige Farbe“ und verblasst nicht selten im Glattbrand. Alle Farben gehören zu den typischen Fayence-Dekoren Hedwig Bollhagens, die als ein Hommage an die von ihr so verehrte Bauerntöpferei zu verstehen sind.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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