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Dose 872S - Dekor 000

39 €
32,77 €
Marmeladendose 872S
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Höhe:8,80 cm
Breite:7,00 cm
Länge:7,00 cm
Volumen:0,20 Liter
Gewicht:0,20 kg

Dose 872S

Die Dose mit der Formnummer “872S” von Hedwig Bollhagen ist eine Marmeladendose mit charakteristisch quaderförmigem Korpus und einem flachem, quadratische Deckel, der ohne Griff auskommt. Die etwa einen Zentimeter große kleine, halbrunden Öffnung an einer der vier Ecken vom Deckelrand ermöglicht es den Marmeladenlöffel im Gefäß zu behalten. Bei einer Breite von sieben Zentimetern und einer Höhe von knapp neun Zentimetern ist die Marmeladendose fast so hoch wie breit. Der quaderförmige Korpus ermöglicht gleich mehrere Dosen auf einem Tablett zu servieren, damit jeder seine Lieblingsmarmelade auf dem Frühstückstisch findet. Mit einem Fassungsvermögen von 0,2 Litern ist die Marmeladendose groß genug Erdbeerkonfitüre, Holunderblütengelee oder Pflaumenmus, besonders geschmackvoll und nachhaltig zu servieren.

Dekor 000-00

weiß einfarbig

Purum
Die Kollektion HB-Purum konzentriert sich konsequent auf die reine Form. Das unveränderte Ausgangsmaterial, wird dabei lediglich transparent glasiert, damit es seinen der Keramik eigenen, natürlichen, weichen, warmen, Farbton behält. Einschlüsse und Spuren des von Hand im drehen verputzten Scherbens werden hier bewusst erhalten und geben jedem einzelnen Stück seine eigene Note. Damit erfüllt die Serie HB-Purum in besonderer Weise den Wunsch der Töpferin in Hedwig Bollhagen, der Form den Vorrang vor dem Dekor zu geben.
Die charakteristische Farbe des reinen gebrannten Scherbens von HB „Sand“ genannt ermöglicht eine ergänzende Kombination mit den Kollektionen HB Ritz und Varius.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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