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Espressotasse 558 - Dekor 051-1

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Espressotasse 558
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Form:Espressotasse 558
Dekor:051
Kollektion:Varius
Höhe:5,50 cm
Breite:5,50 cm
Durchmesser:5,50 cm
Volumen:0,10 Liter
Gewicht:0,18 kg

Espressotasse 558

B-Sortierung mit Preisvorteil! Kleine kaum sichtbare Abweichungen/Einschlüsse zur Serie in Farbe, Glasur, Dekor oder Oberfläche - ein Unikat der Hedwig Bollhagen Werkstätten.

Die Espressotasse mit der Formnummer “558” von Hedwig Bollhagen überzeugt durch ihre schlichte und klare Form. Mit einem Fassungsvermögen von 0,1 Litern gehört die fünfeinhalb Zentimeter hohe und ebenso breite Espressotasse wohl eher zu den kleinen im keramischen Sortiment der Marwitzer Manufaktur. Charakteristisch für das zweiteilige Set aus Espressotasse und Unterteller sind die geradlinige, zylindrische Form des Korpus und der schlichte, schnörkellose Ohrenhenkel. Nach unten findet das Gefäß in der kreisrunden Öffnung vom Espressoteller einen festen Halt. Die Espressotasse 558 ist eine Variation ihrer Schwester der Mokkatasse 558 und unterscheidet sich durch eine halbrunden Boden im Inneren, die eine perfekte Crema ermöglicht. Mit ihr lässt sich das Lieblingsgetränk der Italiener kaum stilvoller servieren.

Dekor 051-1

Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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