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Etagere 611C - Dekor 050-1

481,55 €
415,13 €
3-stöckige Etagere 611C
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Form:Etagere 611C
Dekor:050
Kollektion:Varius
Höhe:34,00 cm
Breite:28,00 cm
Gewicht:1,75 kg
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Etagere 611C

Die dreistöckige Etagere mit der Formnummer “611C” von Hedwig Bollhagen ist die kleine Schwester der vierstöckigen Version 611D. Charakteristisch für beide Etageren ist das offene Gestell mit mehreren, tellerähnlichen Ebenen. Der durchgehende, alle Etagen verbindende Metallstab mit dem kreisrunden Griff an der Spitze rundet das Design harmonisch ab. Bei einer Höhe von 34 Zentimetern und einer Breite von 28 Zentimetern bietet der seit dem Barock so beliebte Tischaufsatz wohl ausreichend Platz für Früchte und Pralinen. Ob Weintrauben, Ananas, Pralinen oder Petit Fours. Auf der dreistöckigen Etagere von Hedwig Bollhagen lassen sich Obst und Gebäck jeder Art stilvoll kredenzen.

Dekor 050-1

aquamarin

Varius
Die natürliche Struktur der Keramik steht bei der Kollektion Varius besonders im Vordergrund. Die Form wird durch eine auf den noch rohen Scherben von Hand aufgetragene schwarze Engobe akzentuiert. Eine farbige transparente Glasur verleiht der Keramik im zweiten Brand eine aussergewöhnliche Tiefe des Dekors. Die ursprünglich schwarz engobierten Flächen, nehmen dadurch den tiefsten Farbton in der Scala der Glasur an und bilden Charakter und Persönlichkeit eines jeden Einzelstücks. Durch die Vielzahl von Form und Farbenvarianten, lassen sich die Keramiken der Varius Kollektion hervorragend kombinieren und geben der gedeckten Tafel ein ausgewogen Bild in den Farben des Sommers.



Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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