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Flakon 533 - Dekor 056-1

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Flakon 533
Lieferzeit 2 - 4 Tage (Lagerware)
Form:Flakon 533
Dekor:056
Kollektion:Varius
Höhe:15,00 cm
Breite:8,00 cm
Durchmesser:8,00 cm
Volumen:0,38 Liter
Gewicht:0,20 kg

Vase 533

B-Sortierung mit Preisvorteil! Kleine kaum sichtbare Abweichungen/Einschlüsse zur Serie in Farbe, Glasur, Dekor oder Oberfläche - ein Unikat der Hedwig Bollhagen Werkstätten.

Der Flakon von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer "533" zaubert nicht nur als Vasengefäß stets einen geschmackvollen Hingucker auf Tisch, Regal, Tafel und Co. Mit einer Höhe von 15 Zentimetern und einer Breite von 8 Zentimetern bietet sich das handgemachte Keramik-Gefäß hervorragend als elegante Vase für vielseitige florale Arrangements an, setzt aber auch ohne Blumen und für diverse andere Einsätze stets gelungene Akzente. Charakteristisch ist der elliptisch geschwungene Korpus mit einem Fassungsvermögen von 380 ml, der sich zu einem geradlinigen Hals verengt und mit einem leicht nach außen fließenden Rand abschließt. Der 200 Gramm leichte, elegante Flakon 533 ist ein handgemachtes Unikat, das mit seinen harmonischen Konturen jedes Ambiente veredelt.

Dekor 056-1

Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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