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Flakon 539O - Dekor 050-1

114 €
95,80 €
Essig- Ölflasche mit Griff und Naturkorken
Lieferzeit 1 - 3 Tage (Lagerware)
Form:Flakon 539O
Dekor:050
Kollektion:Varius
Höhe:13,00 cm
Breite:8,00 cm
Durchmesser:8,00 cm
Volumen:0,15 Liter
Gewicht:0,16 kg
Sie erhalten diesen Artikel versandkostenfrei.

Flakon 539O

Der Flakon von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer "539-O" überzeugt durch eine puristische Eleganz mit praktischen Raffinessen. Dank einer Höhe von 13 Zentimetern und einer Breite von 8 Zentimetern bietet sich das handgefertigte Keramik-Gefäß mit abnehmbarem Naturkorken hervorragend als elegante Essig- und Ölflasche an, setzt aber auch für diverse andere Einsätze stets gelungene Akzente. Charakteristisch ist der pyramidenförmig nach oben wachsende Korpus mit einem Fassungsvermögen von 150 ml, der sich zu einem schmalen Hals mit oben ansetzendem, rundlichem Griff verengt. Der 160 Gramm leichte Flakon 539-O mit Griff und Naturkorken ist ein handgefertigtes Unikat, das mit seinen harmonischen Konturen jedes Tischdekor auf augenfällige Weise veredelt.

Dekor 050-1

aquamarin

Varius
Die natürliche Struktur der Keramik steht bei der Kollektion Varius besonders im Vordergrund. Die Form wird durch eine auf den noch rohen Scherben von Hand aufgetragene schwarze Engobe akzentuiert. Eine farbige transparente Glasur verleiht der Keramik im zweiten Brand eine aussergewöhnliche Tiefe des Dekors. Die ursprünglich schwarz engobierten Flächen, nehmen dadurch den tiefsten Farbton in der Scala der Glasur an und bilden Charakter und Persönlichkeit eines jeden Einzelstücks. Durch die Vielzahl von Form und Farbenvarianten, lassen sich die Keramiken der Varius Kollektion hervorragend kombinieren und geben der gedeckten Tafel ein ausgewogen Bild in den Farben des Sommers.



Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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