Kleine Salzdose 1923A Theodor Bogler - Dekor 009-901

88 € Bogler Dose 1923A - Salz
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Form:Kleine Salzdose 1923A Theodor Bogler » mehr davon
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Höhe:10,50 cm
Breite:8,00 cm
Durchmesser:8,00 cm
Volumen:0,25 Liter
Gewicht:0,25 kg

Kleine Salzdose 1923A Theodor Bogler

Vorratsdose Entwurf Theodor Bogler, Edition HB-Bauhaus100

Boglersche Vorratsdose 1923 Die Dose 1923 wurde von Theodor Bogler für die Küche des Bauhaus Musterhaus Haus am Horn entwickelt. Seine streng zylindrische Form ermöglicht eine möglichst platzsparende Reihung, wobei das schüsselartige Unterteil, der einfachen Handhabung beim Greifen der Dose dient. Die Vorratsdosen werden auch heute nach Originalformen in zwei Ausführungen hergestellt. Die kleine Boglerdose 1923A hat eine Höhe von etwa zehn Zentimetern bei einer Breite von acht Zentimetern. Die grosse Schwester 1923B misst eine Höhe von achtzehn bei einem Durchmesser von fünfzehn Zentimetern. Mit ihren charakteristischen Schriftzügen wie Mehl, Zucker, Salz oder Pfeffer bringen Sie mit diesem Original Bauhaus Klassiker ein Stück deutsche Designgeschichte in ihre Küche.

Dekor 009-901

Bogler weiss

Varius
Die natürliche Struktur der Keramik steht bei der Kollektion Varius besonders im Vordergrund. Die Form wird durch eine auf den noch rohen Scherben von Hand aufgetragene schwarze Engobe akzentuiert. Eine farbige transparente Glasur verleiht der Keramik im zweiten Brand eine aussergewöhnliche Tiefe des Dekors. Die ursprünglich schwarz engobierten Flächen, nehmen dadurch den tiefsten Farbton in der Scala der Glasur an und bilden Charakter und Persönlichkeit eines jeden Einzelstücks. Durch die Vielzahl von Form und Farbenvarianten, lassen sich die Keramiken der Varius Kollektion hervorragend kombinieren und geben der gedeckten Tafel ein ausgewogen Bild in den Farben des Sommers.


Theodor Bogler

Sein Wunsch Architekt zu werden bringt ihn ans Bauhaus. Aber die Ausbildung in der Töpferwerkstatt macht ihn zu einem der wichtigsten Bauhäuslern und bringt ihn zu internationaler Berühmtheit. Die in Dornburg entstandenen Prototypen gehören heute zu den teuersten Keramiken der Welt und befinden sich den Sammlungen internationaler Spitzenmuseen. Die HB-Werkstätten, mit den Theodor Bogler lange Jahre zusammen gearbeitet hat, produzieren auch heute noch eine seiner bekanntesten Stücke: Die Boglerschen Vorratsdosen.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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