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Krug 580 - Dekor 137

60 €
50,42 €
Krug 580
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Form:Krug 580 » mehr davon
Dekor:137 » mehr davon
Höhe:23,00 cm
Breite:10,00 cm
Durchmesser:10,00 cm
Volumen:0,80 Liter
Gewicht:0,50 kg

Krug 580

Der Saftkrug von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer „580“ besticht durch seine klare, elegante Form. Charakteristisch sind der mittig leicht gebauchte Korpus mit hohem, schlanken Hals und gedrücktem Ausguss sowie dezent nach unten geschwungenem Henkel. Bei einem Durchmesser von zehn Zentimetern ist der 23 Zentimeter hohe Saftkrug mehr als doppelt so hoch wie breit. Mit einem Fassungsvermögen von 0,8 Litern gehört er zwar nicht zu den ganz großen im Sortiment von Hedwig Bollhagen. Uriges Design und robuste Keramik machen den 500 Gramm schweren Saftkrug dafür zum perfekten Mitspieler im Alltag. Ob Wasser, Brause oder Eistee, mit dem Saftkrug 580 lassen sich Softdrinks aller Art stilvoll servieren.

Dekor 137-00

blaue und hellblaue Streifen auf weißem Grund

Fayencen
Die HB Fayencen entstehen durch Inglasurmalerei. Nach dem ersten Brand wird eine weissdeckende Glasur auf die Keramiken aufgebracht. Nach der Trocknung malen unsere zum Teil noch von Hedwig Bollhagen ausgebildeten Kerammalerinnen deren berühmte farbige Fayencedekore von Hand in die Glasur. Im sogenannten Glattbrand vereint sich die Glasur mit dem mit Engobe gemalten Dekor und fixierte es. Die keramisch "sicheren" Farben bilden mit blau, gelb und schwarz die Klassiker. Rot gilt als „flüchtige Farbe“ und verblasst nicht selten im Glattbrand. Alle Farben gehören zu den typischen Fayence-Dekoren Hedwig Bollhagens, die als ein Hommage an die von ihr so verehrte Bauerntöpferei zu verstehen sind.

Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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