Leuchter 204 - Dekor 055-1

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Höhe:13,00 cm

Leuchter 204

Der Leuchter von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer „204“ erhellt nicht nur den Raum, sondern stimmt auch die Gemüter froh. Charakteristisch sind der konische Korpus, der enge Hals und der tellerförmige Kerzenhalter. Bei einem Durchmesser von siebeneinhalb Zentimetern ist der 13 Zentimeter hohe Leuchter knapp doppelt so hoch wie breit. Mit einem Gewicht von nur 200 Gramm gehört dieser Leuchter aber noch zu den Leichtgewichten in der keramischen Kollektion von Hedwig Bollhagen. Nicht schwer, aber trotzdem stabil, kommt dieser Leuchte sowohl auf dem gedeckten Tisch als auch dem Sideboard zur Geltung. Ob Altarkerze, Kaminkerze oder Stumpenkerze, der Schein dieses Kerzenleuchters lädt zum Entspannen ein.

Dekor 055-1

Rosé

Varius
Die natürliche Struktur der Keramik steht bei der Kollektion Varius besonders im Vordergrund. Die Form wird durch eine auf den noch rohen Scherben von Hand aufgetragene schwarze Engobe akzentuiert. Eine farbige transparente Glasur verleiht der Keramik im zweiten Brand eine aussergewöhnliche Tiefe des Dekors. Die ursprünglich schwarz engobierten Flächen, nehmen dadurch den tiefsten Farbton in der Scala der Glasur an und bilden Charakter und Persönlichkeit eines jeden Einzelstücks. Durch die Vielzahl von Form und Farbenvarianten, lassen sich die Keramiken der Varius Kollektion hervorragend kombinieren und geben der gedeckten Tafel ein ausgewogen Bild in den Farben des Sommers.


Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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