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Dose 872S - Dekor 138

43 €
36,13 €
Marmeladendose 872S
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Form:Dose 872S » mehr davon
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Höhe:8,80 cm
Breite:7,00 cm
Länge:7,00 cm
Volumen:0,20 Liter
Gewicht:0,20 kg

Dose 872S

Die Dose mit der Formnummer “872S” von Hedwig Bollhagen ist eine Marmeladendose mit charakteristisch quaderförmigem Korpus und einem flachem, quadratische Deckel, der ohne Griff auskommt. Die etwa einen Zentimeter große kleine, halbrunden Öffnung an einer der vier Ecken vom Deckelrand ermöglicht es den Marmeladenlöffel im Gefäß zu behalten. Bei einer Breite von sieben Zentimetern und einer Höhe von knapp neun Zentimetern ist die Marmeladendose fast so hoch wie breit. Der quaderförmige Korpus ermöglicht gleich mehrere Dosen auf einem Tablett zu servieren, damit jeder seine Lieblingsmarmelade auf dem Frühstückstisch findet. Mit einem Fassungsvermögen von 0,2 Litern ist die Marmeladendose groß genug Erdbeerkonfitüre, Holunderblütengelee oder Pflaumenmus, besonders geschmackvoll und nachhaltig zu servieren.

Dekor 138-00

gelbe Bänder und blaue Blätter mit schwarzem Strich auf weißem Grund

Fayencen
Die HB Fayencen entstehen durch Inglasurmalerei. Nach dem ersten Brand wird eine weissdeckende Glasur auf die Keramiken aufgebracht. Nach der Trocknung malen unsere zum Teil noch von Hedwig Bollhagen ausgebildeten Kerammalerinnen deren berühmte farbige Fayencedekore von Hand in die Glasur. Im sogenannten Glattbrand vereint sich die Glasur mit dem mit Engobe gemalten Dekor und fixierte es. Die keramisch "sicheren" Farben bilden mit blau, gelb und schwarz die Klassiker. Rot gilt als „flüchtige Farbe“ und verblasst nicht selten im Glattbrand. Alle Farben gehören zu den typischen Fayence-Dekoren Hedwig Bollhagens, die als ein Hommage an die von ihr so verehrte Bauerntöpferei zu verstehen sind.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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