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Osterei 753 - Dekor 101

55 €
46 €
Osterei 753
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Form:Osterei 753 » mehr davon
Dekor:101 » mehr davon
Höhe:7,50 cm
Durchmesser:5,50 cm
Gewicht:0,05 kg

Osterei 753

Das Keramik-Osterei von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer "753" verströmt österliche Feierstimmung und bezaubert durch ein zeitloses Design. Die liebevoll von Hand gefertigte und bemalte Osterdeko akzentuiert Innenräume und Garten mit einem gelungenen Hauch Nostalgie. Bei einem Durchmesser von 5,5 Zentimetern konturiert sich das 7,5 Zentimeter hohe Osterei 753 im authentisch geschwungenen Formdesign und kann dank der oberseitigen Öse ganz einfach befestigt werden. Das 50 Gramm leichte Osterei aus filigraner und gleichsam langlebiger Keramik bietet sich perfekt zum Kreieren herrlicher Ostersträuße oder zum Schmücken des Osterbaums an. Entdecken Sie auch die etwas kleinere Variante Osterei 752, die sich wunderbar zum Kombinieren empfiehlt.

Dekor 101-00

blaue Karos auf einer schwarzen Spirale auf weißem Grund

Fayencen
Die HB Fayencen entstehen durch Inglasurmalerei. Nach dem ersten Brand wird eine weissdeckende Glasur auf die Keramiken aufgebracht. Nach der Trocknung malen unsere zum Teil noch von Hedwig Bollhagen ausgebildeten Kerammalerinnen deren berühmte farbige Fayencedekore von Hand in die Glasur. Im sogenannten Glattbrand vereint sich die Glasur mit dem mit Engobe gemalten Dekor und fixierte es. Die keramisch "sicheren" Farben bilden mit blau, gelb und schwarz die Klassiker. Rot gilt als „flüchtige Farbe“ und verblasst nicht selten im Glattbrand. Alle Farben gehören zu den typischen Fayence-Dekoren Hedwig Bollhagens, die als ein Hommage an die von ihr so verehrte Bauerntöpferei zu verstehen sind.

Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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