Platte 486 - Dekor 050-1

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Dekor:050 » mehr davon
Höhe:2,00 cm
Breite:12,00 cm

Platte 486

Die Platte von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer „486“ geht genauso gut auch als Tablett durch. Charakteristisch ist der ellipsenförmige Korpus. Bei einer Länge von 24 Zentimetern und einer Breite von zwölf Zentimetern könnte diese Platte aber auch als die zweieiige, ovale Zwillingsschwester der rechteckigen Platte mit der Formnummer 852 sein. Mit seiner abgerundeten Form ist das 400 Gramm schwere Tablett jedenfalls wie gemacht zum Zureichen von Essig-Öl-Flaschen oder Salz und Pfeffer Menagen. Auch Tapas, Petit Fours oder Biscuit-Kekse lassen sich auf dieser zwei Zentimeter hohen Platte stilvoll und formvollendet servieren. Eins ist sicher, dieses ovale Tablett ist ein Haushaltshelfer par excellence.

Dekor 050-1

aquamarin

Varius
Die natürliche Struktur der Keramik steht bei der Kollektion Varius besonders im Vordergrund. Die Form wird durch eine auf den noch rohen Scherben von Hand aufgetragene schwarze Engobe akzentuiert. Eine farbige transparente Glasur verleiht der Keramik im zweiten Brand eine aussergewöhnliche Tiefe des Dekors. Die ursprünglich schwarz engobierten Flächen, nehmen dadurch den tiefsten Farbton in der Scala der Glasur an und bilden Charakter und Persönlichkeit eines jeden Einzelstücks. Durch die Vielzahl von Form und Farbenvarianten, lassen sich die Keramiken der Varius Kollektion hervorragend kombinieren und geben der gedeckten Tafel ein ausgewogen Bild in den Farben des Sommers.


Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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