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Platte 537 - Dekor 600

104 €
87,40 €
Platte 537
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Form:Platte 537
Dekor:600
Kollektion:Ritz
Höhe:2,00 cm
Breite:10,00 cm
Länge:19,00 cm
Gewicht:0,22 kg
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Tablett 537

Die Platte von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer „521“ macht auch als Mini-Tablett eine gute Figur. Charakteristisch ist die rechteckige Form. Mit einer Länge von 19 Zentimetern und einer Breite von zehn Zentimetern gehört dieses Tablett zwar eher zu den kleinen im Sortiment. Als Servierplatte für Tapas, Tablett zum Reichen der Essig-Öl-Flaschen oder keramische Verpackungsunterlage für den Präsentkorb kommt die keramische Platte aber ganz groß raus. Dabei verströmt die 220 Gramm leichte und zwei Zentimeter hohe Platte der Designerin Heidi Manthey mehr als einen Hauch von Nostalgie. Schönheit muss Funktionalität eben nicht ausschließen. Die Platte 553 vereint beide Seiten in sich.

Dekor 600-00

weiße Kreuze und Punkte auf schwarzer Grund

HB-Ritz
In den Originaldekoren der Serie HB-Ritz wird der Einfluss des Bauhauses auf Hedwig Bollhagen besonders deutlich. Sie werden mit schwarzer Engobe auf den reinen Tonscherben aufgetragen, durch Sgraffito-Technik verfeinert und transparent glasiert. Es entstehen Muster mit hohem Wiedererkennungswert, die das außergewöhnliche Talent Hedwig Bollhagens offenbaren, die Form durch Dekore zu erheben. Durch seine unvergleichliche Eleganz in schwarzem und sandfarbenem Dekor, hat die Ritz Kollektion mittlerweile weltweite Aufmerksamkeit erlangt und befindet sich in den Shops des Guggenheim Museums in New York, des Musée des Arts Decorativ Paris, sowie denen des Bauhauses Dessau, Weimar und Berlin.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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