Schälchen 174 - Dekor 000

10 € Konfektschälchen 174
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Höhe:1,00 cm
Breite:8,50 cm
Durchmesser:8,50 cm
Gewicht:0,05 kg

Schälchen 174

Die Konfektschälchen von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer „174“ bringt so gut wie jeden in die süße Versuchung. Ob Pralinen, Fondants oder kandierte Früchte, die keramischen, stapelbaren Konfektschälchen sind die perfekte Bühne für den großen Auftritt der zuckrigen Klassiker. Charakteristisch ist die runde, tellerähnliche Form. Umrahmt von der schräg nach oben fließenden, markanten Fahne, kommt das Teegebäck erst so richtig zur Geltung. Eins ist sicher, das achteinhalb Zentimeter breite und einen Zentimeter hohe Konfektschälchen ist der krönende Abschluss eines jeden Mehr-Gänge-Menüs. Nicht nur der Geschmack des Konfekts macht gute Laune, auch der Anblick der dekorativen Schälchen lässt die Seele baumeln.

Dekor 000-00

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Varius
Die natürliche Struktur der Keramik steht bei der Kollektion Varius besonders im Vordergrund. Die Form wird durch eine auf den noch rohen Scherben von Hand aufgetragene schwarze Engobe akzentuiert. Eine farbige transparente Glasur verleiht der Keramik im zweiten Brand eine aussergewöhnliche Tiefe des Dekors. Die ursprünglich schwarz engobierten Flächen, nehmen dadurch den tiefsten Farbton in der Scala der Glasur an und bilden Charakter und Persönlichkeit eines jeden Einzelstücks. Durch die Vielzahl von Form und Farbenvarianten, lassen sich die Keramiken der Varius Kollektion hervorragend kombinieren und geben der gedeckten Tafel ein ausgewogen Bild in den Farben des Sommers.


Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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