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Schale 1065 - Dekor 661

122 €
102,52 €
Teeschale 1065
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Höhe:5,00 cm
Breite:5,00 cm
Durchmesser:8,00 cm
Volumen:0,15 Liter
Gewicht:0,09 kg

Schale 1065

Die Schale von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer „1065“ präsentiert sich als 90 Gramm leichte Schönheit, die nicht nur Teegenießer geschmacklich überzeugen wird. Aus langlebiger Keramik gefertigt, verströmt das Schalen-Design insgesamt eine gediegene Aura mit nostalgischen Einflüssen. Der charismatisch geschwungene Korpus der fünf Zentimeter hohen wie breiten Schale ist klassisch bauchig gehalten, die weichen Konturen unterstreichen das harmonisch ineinander fließende Formschema. Mit einem Volumen von 150 ml und einem Durchmesser von acht Zentimetern besitzt die Teeschale 1065 genau die optimale Größe zum Genuss diverser Heißgetränke, kann aber auch als kleine Müslischale oder Gefäß für Snacks und Co. verwendet werden.

Dekor 661-00

weißes Netz auf schwarzem Grund

HB-Ritz
In den Originaldekoren der Serie HB-Ritz wird der Einfluss des Bauhauses auf Hedwig Bollhagen besonders deutlich. Sie werden mit schwarzer Engobe auf den reinen Tonscherben aufgetragen, durch Sgraffito-Technik verfeinert und transparent glasiert. Es entstehen Muster mit hohem Wiedererkennungswert, die das außergewöhnliche Talent Hedwig Bollhagens offenbaren, die Form durch Dekore zu erheben. Durch seine unvergleichliche Eleganz in schwarzem und sandfarbenem Dekor, hat die Ritz Kollektion mittlerweile weltweite Aufmerksamkeit erlangt und befindet sich in den Shops des Guggenheim Museums in New York, des Musée des Arts Decorativ Paris, sowie denen des Bauhauses Dessau, Weimar und Berlin.

Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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