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Schale 483B - Dekor 137

48 €
40,34 €
Schüssel 483B
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Höhe:9,50 cm
Breite:21,50 cm
Durchmesser:21,50 cm
Volumen:1,20 Liter
Gewicht:0,80 kg

Schale 483B

Bei der handgefertigten Schale von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer "483B" gehen Kunst und Handwerk eine gelungene Liason ein. Das keramische Kleinod ist bei einem Durchmesser von 21,5 Zentimetern und einer Höhe von 9,5 Zentimetern beinahe doppelt so breit wie hoch. Typisch für das elegante Schalengefäß ist sein zylindrisch wachsender Korpus, der sich zu einem trichterförmigen Rand erweitert. Die Keramikschale weist ein Fassungsvermögen von 1,2 Litern auf und empfiehlt sich für viele Einsätze, zum Beispiel auch als mittelgroße Schüssel. Zudem lässt sich die Schale 483B wunderbar mit weiterem Geschirr kombinieren – zum Beispiel mit der etwas kleineren Schale 483A aus dem Hedwig Bollhagen Sortiment.

Dekor 137-00

blaue und hellblaue Streifen auf weißem Grund

Fayencen
Die HB Fayencen entstehen durch Inglasurmalerei. Nach dem ersten Brand wird eine weissdeckende Glasur auf die Keramiken aufgebracht. Nach der Trocknung malen unsere zum Teil noch von Hedwig Bollhagen ausgebildeten Kerammalerinnen deren berühmte farbige Fayencedekore von Hand in die Glasur. Im sogenannten Glattbrand vereint sich die Glasur mit dem mit Engobe gemalten Dekor und fixierte es. Die keramisch "sicheren" Farben bilden mit blau, gelb und schwarz die Klassiker. Rot gilt als „flüchtige Farbe“ und verblasst nicht selten im Glattbrand. Alle Farben gehören zu den typischen Fayence-Dekoren Hedwig Bollhagens, die als ein Hommage an die von ihr so verehrte Bauerntöpferei zu verstehen sind.

Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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