Brotkorb 520

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Dekor:053 » mehr davon
Höhe:5,00 cm
Breite:18,00 cm

Schale 520

Der Brotkorb von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer „520“ macht auch als Auflaufform eine gute Figur. Immerhin, der glasierte und bei 1070 Grad Celsius gebrannte Brotkorb kann sogar Ofenhitze ab. Charakteristisch ist die rechteckig-ovale Form mit dem etwa fünf Zentimeter hohen, leicht konisch nach außen fließendem Rand. Bei einer Länge von 30,5 Zentimetern und einer Breite von 18 Zentimetern gehört der 760 Gramm schwere Brotkorb schon zu den ganz großen Keramiken im Sortiment. So viel steht jedenfalls fest: Ob Brunch-Buffet, Candlelight-Dinner oder Picknick auf dem Balkon, der formschöne Brotkorb von Hedwig Bollhagen lässt Baguette, Bauernkruste und Co. im Schatten stehen.

Dekor 053-1

Petrol

Varius
Die natürliche Struktur der Keramik steht bei der Kollektion Varius besonders im Vordergrund. Die Form wird durch eine auf den noch rohen Scherben von Hand aufgetragene schwarze Engobe akzentuiert. Eine farbige transparente Glasur verleiht der Keramik im zweiten Brand eine aussergewöhnliche Tiefe des Dekors. Die ursprünglich schwarz engobierten Flächen, nehmen dadurch den tiefsten Farbton in der Scala der Glasur an und bilden Charakter und Persönlichkeit eines jeden Einzelstücks. Durch die Vielzahl von Form und Farbenvarianten, lassen sich die Keramiken der Varius Kollektion hervorragend kombinieren und geben der gedeckten Tafel ein ausgewogen Bild in den Farben des Sommers.


Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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