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Schüssel 503E - Dekor 007-1

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Schüssel 503E
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Form:Schüssel 503E
Dekor:007
Kollektion:Varius
Höhe:10,00 cm
Breite:25,00 cm
Durchmesser:25,00 cm
Volumen:2,00 Liter
Gewicht:1,30 kg
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Schüssel 503E

Die Schüssel von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer "503E" besticht durch ein modernes Design mit gediegenen Konturen, das nicht nur Tisch und Tafel auf ansprechende Weise veredelt. Mit einem großzügigen Durchmesser von 25 Zentimetern und einem Fassungsvermögen von 2 Litern empfiehlt sich die 10 Zentimeter hohe Schüssel für diverse Einsätze – sei es zur Anreiche von Speisen oder auch als dekorativer Akzent. Charakteristisch für die große Schüssel aus Keramik ist der rund geschwungene Korpus mit breitem Spiegel und einem flachen Fuß. Die Schüssel 503E aus handgemachter, solider Keramik erweist sich als unaufdringliches Highlight, das sich wunderbar mit anderem Geschirr wie z.B. der etwas kleineren Schüssel 503D kombinieren lässt.

Dekor 007-1

Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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