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Schüssel 550B zum Bemalen - Dekor 088

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Schüssel 550B zum Bemalen
Lieferzeit 2 - 4 Wochen (Lieferzeit)
Form:Schüssel 550B zum Bemalen
Dekor:088
Kollektion:Varius
Höhe:8,00 cm
Breite:23,50 cm
Durchmesser:23,50 cm
Volumen:1,50 Liter
Gewicht:0,85 kg

Rührschüssel 550B

Drehscheibe+Pinsel NICHT im Lieferumfang enthalten. Die Keramik wird Schrühware oder Rohware genannt. Die Keramik kann nach dem Glühbrand bei 970 Grad nun bemalt werden. Zur Fixierung gern mit Haarspray besprüht, um dann in den HB Werkstätten farblos glasiert und später im Glattbrand bei 1080 Grad gebrannt zu werden.

Die Rührschüssel von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer "550B" steht in bester Tradition handgemachter Qualitätserzeugnisse der Marwitzer Keramikmanufaktur und wird dem Motto seiner Gründerin formvollendet gerecht: Schön ist, was funktioniert. So lässt sich die 23,5 Zentimeter breite und 8 Zentimeter hohe Schüssel als solider Alltagshelfer gebrauchen, der mit seinem zeitlosen Design gleichsam stilvolle Akzente setzt. Charakteristisch für die 1,5 Liter fassende Schüssel 550B ist ihre trichterförmige Konturgebung mit kreisförmigem Grund und einem breitbandigen Randabschluss. Die mittelgroße Rührschüssel lässt sich hervorragend mit weiterem Geschirr wie z.B. der kleineren Schüssel 550A oder der großen Schüssel 550C kombinieren.

Dekor 088-00

Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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