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Tasse 526 zum Bemalen - Dekor 088

42 €
35,29 €
Tasse 526 zum Bemalen
Lieferzeit 2 - 4 Wochen (Lieferzeit)
Form:Tasse 526 zum Bemalen
Dekor:088
Kollektion:Varius
Höhe:8,00 cm
Durchmesser:7,00 cm
Volumen:0,20 Liter
Gewicht:0,20 kg

Kanadabecher 526

Drehscheibe+Pinsel NICHT im Lieferumfang enthalten. Die Keramik wird Schrühware oder Rohware genannt. Die Keramik kann nach dem Glühbrand bei 970 Grad nun bemalt werden. Zur Fixierung gern mit Haarspray besprüht, um dann in den HB Werkstätten farblos glasiert und später im Glattbrand bei 1080 Grad gebrannt zu werden.

Der Kanadabecher von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer „526“ sind wegen ihres relativ großen Fassungsvermögens von immerhin 0,2 Litern äußerst beliebt. Charakteristisch ist die geradlinige, zylindrische Form des Korpus, weshalb die Gefäße wohl eher an einen Henkel-Becher als eine Tasse erinnern. Mit einem Durchmesser von sieben Zentimetern sind die acht Zentimeter niedrigen Gefäße fast so hoch wie breit. Dank der kompakten Wandstärke ist die Isolationsfähigkeit dieser Tasse recht hoch. Dadurch bleiben der Tee, Kaffee oder Kakao länger heiß. Übrigens, die 250 Gramm leichten Kaffeepötte gehen auf eine Auftragsarbeit aus Kanada zurück. Doch Hedwig Bollhagen gefielen sie so gut, dass sie die Tassen prompt mit in die Produktion aufnahm.

Dekor 088-00

Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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