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Teekanne 11150 - Dekor 113

83 €
69,75 €
Teekanne 11150
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Höhe:9,00 cm
Breite:9,00 cm
Durchmesser:9,00 cm
Volumen:0,15 Liter
Gewicht:0,19 kg

Teekanne 11150

Die Teekanne mit der Formnummer „11150“ von Hedwig Bollhagen bringt die Genusswelt von Darjeeling, Matcha, Ceylon und Co. zur vollen Geltung. Das puristische Design der bauchig geformten Teekanne akzentuiert sich in harmonisch geschwungenen Konturen, die Gemütlichkeit und guten Geschmack perfekt in Einklang bringen. Eine schlicht gehaltene Tülle mit tropfsicherer Schneppe und der flache, rundlich geformte Deckel passen sich fließend in das zeitlose Gestaltungskonzept ein. Der großzügige Basthenkel verleiht der neun Zentimeter hohen wie breiten Teekanne 11150 einen urigen Charme. Die nur 190 Gramm leichte, handgefertigte Keramikkanne weist ein Fassungsvermögen von 150 ml auf und bietet sich stets für genussvoll zelebrierte Teemomente an.

Dekor 113-00

blaue Pünktchen auf weißem Grund

Fayencen
Die HB Fayencen entstehen durch Inglasurmalerei. Nach dem ersten Brand wird eine weissdeckende Glasur auf die Keramiken aufgebracht. Nach der Trocknung malen unsere zum Teil noch von Hedwig Bollhagen ausgebildeten Kerammalerinnen deren berühmte farbige Fayencedekore von Hand in die Glasur. Im sogenannten Glattbrand vereint sich die Glasur mit dem mit Engobe gemalten Dekor und fixierte es. Die keramisch "sicheren" Farben bilden mit blau, gelb und schwarz die Klassiker. Rot gilt als „flüchtige Farbe“ und verblasst nicht selten im Glattbrand. Alle Farben gehören zu den typischen Fayence-Dekoren Hedwig Bollhagens, die als ein Hommage an die von ihr so verehrte Bauerntöpferei zu verstehen sind.

Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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