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Teekanne 501A - Dekor 612

241 €
202 €
Teekanne 501A
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Form:Teekanne 501A » mehr davon
Dekor:612 » mehr davon
Höhe:11,00 cm
Breite:14,00 cm
Durchmesser:14,00 cm
Gewicht:1,28 kg

Teekanne 501A

Die Teekanne mit der Formnummer „501a“ lässt Anhänger des Zen ihr entspannendes Tee-Ritual ganz sicher angemessen zelebrieren. Mit ihren Maßen (14 Zentimeter breit und elf Zentimeter hoch) und einem Fassungsvermögen von 0,8 Litern ist die Teekanne weder zu klein noch zu groß. Dafür dürfte sie mit ihren immerhin 1,28 Kilogramm wohl schon zu den Schwergewichten unter den Teekannen von Hedwig Bollhagen gehören. Formgebend für die etwas chinesisch anmutende Teekanne sind der bauchige, kugelförmige Korpus und der runde, minimal gewölbte Deckel mit dem anmontierten Henkel-Knauf. Der seitliche Henkel und die gegenüberliegende, elegant geschweifte Ausgussröhre runden das Design gekonnt ab.

Dekor 612-00

schwarzer Grund mit weißen Senkrecht- und schwarzen Querband

HB-Ritz
In den Originaldekoren der Serie HB-Ritz wird der Einfluss des Bauhauses auf Hedwig Bollhagen besonders deutlich. Sie werden mit schwarzer Engobe auf den reinen Tonscherben aufgetragen, durch Sgraffito-Technik verfeinert und transparent glasiert. Es entstehen Muster mit hohem Wiedererkennungswert, die das außergewöhnliche Talent Hedwig Bollhagens offenbaren, die Form durch Dekore zu erheben. Durch seine unvergleichliche Eleganz in schwarzem und sandfarbenem Dekor, hat die Ritz Kollektion mittlerweile weltweite Aufmerksamkeit erlangt und befindet sich in den Shops des Guggenheim Museums in New York, des Musée des Arts Decorativ Paris, sowie denen des Bauhauses Dessau, Weimar und Berlin.

Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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