Teekanne 598 - Dekor 600

348 € Teekanne 598
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Höhe:15,00 cm
Breite:14,00 cm
Durchmesser:14,00 cm
Volumen:1,00 Liter
Gewicht:0,51 kg

Teekanne 598

Die asiatisch anmutende Teekanne mit der Formnummer „598“ verschönert die kleine Auszeit vom stressigen Alltag. Mit ihren Maßen (14 Zentimeter breit und 15 Zentimeter hoch) und einem Fassungsvermögen von einem Liter ist die 510 Gramm schwer Teekanne von Hedwig Bollhagen weder zu groß noch zu klein. Charakteristisch sind der kugelförmige Korpus und der schlichte, stiftförmige Griff auf dem flachen, runden Deckel. Der seitliche Henkel und der gegenüberliegende, gerade hochgezogene Schnabelausguss mit der leicht abgerundeten, tropfsicheren Schneppe runden das schlichte Design gekonnt ab. Eins ist sicher, ob Chai, Jogi oder Pu'Erh Tee, aus der Teekanne 598 lässt sich jeder Tee aus Fernost stilvoll und formvollendet genießen.

Dekor 600-00

schwarzer Grund mit weißen Kreuzen und Punkten

HB-Ritz
In den Originaldekoren der Serie HB-Ritz wird der Einfluss des Bauhauses auf Hedwig Bollhagen besonders deutlich. Sie werden mit schwarzer Engobe auf den reinen Tonscherben aufgetragen, durch Sgraffito-Technik verfeinert und transparent glasiert. Es entstehen Muster mit hohem Wiedererkennungswert, die das außergewöhnliche Talent Hedwig Bollhagens offenbaren, die Form durch Dekore zu erheben. Durch seine unvergleichliche Eleganz in schwarzem und sandfarbenem Dekor, hat die Ritz Kollektion mittlerweile weltweite Aufmerksamkeit erlangt und befindet sich in den Shops des Guggenheim Museums in New York, des Musée des Arts Decorativ Paris, sowie denen des Bauhauses Dessau, Weimar und Berlin.

Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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