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Übertopf 770A - Dekor 612

184 €
154,62 €
Kübel 770A
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Form:Übertopf 770A » mehr davon
Dekor:612 » mehr davon
Höhe:12,00 cm
Durchmesser:13,00 cm
Gewicht:0,49 kg

Übertopf 770A

Der Pflanzenkübel von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer "770A" belebt nicht nur den Kräutergarten in der Küche und ergänzt als formschöner Blumentopf Garten, Balkon, Terrasse oder Wohnbereich auf ansprechende Weise. Der vielseitige Kübel kann sogar als Bowletopf oder Dekoschale und für viele andere Zwecke eingesetzt werden. Damit erweist sich der handgefertigte Blumentopf aus Keramik als stilvoller Blickfang mit multifunktionalen Qualitäten. Charakteristisch für den 12 Zentimeter hohen und 13 Zentimeter breiten Übertopf 770A ist ein leicht nach außen wachsender, zylinderförmiger Korpus auf niedrigem, konisch zulaufendem Fuß. Ob für die aromatische Kräuteraufzucht, die aufblühende Blumen- und Pflanzenpracht oder andere Einsätze – der 490 Gramm leichte Übertopf 770A überzeugt mit starken Eigenschaften.

Dekor 612-00

weiße Senkrechtbänder auf schwarzem Grund, schwarzes Querband

HB-Ritz
In den Originaldekoren der Serie HB-Ritz wird der Einfluss des Bauhauses auf Hedwig Bollhagen besonders deutlich. Sie werden mit schwarzer Engobe auf den reinen Tonscherben aufgetragen, durch Sgraffito-Technik verfeinert und transparent glasiert. Es entstehen Muster mit hohem Wiedererkennungswert, die das außergewöhnliche Talent Hedwig Bollhagens offenbaren, die Form durch Dekore zu erheben. Durch seine unvergleichliche Eleganz in schwarzem und sandfarbenem Dekor, hat die Ritz Kollektion mittlerweile weltweite Aufmerksamkeit erlangt und befindet sich in den Shops des Guggenheim Museums in New York, des Musée des Arts Decorativ Paris, sowie denen des Bauhauses Dessau, Weimar und Berlin.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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