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Vase 366D - Dekor 007

998 €
838,66 €
Bodenvase 366D
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Form:Vase 366D » mehr davon
Dekor:007 » mehr davon
Höhe:36,00 cm
Durchmesser:28,00 cm
Gewicht:3,00 kg

Vase 366D

Die Vase mit der Formnummer “366D” trägt den Beinamen Tulpenvase und ist die kleinere Schwester der größeren 366E. Beide gehören zu der Vasenfamilie 366, die 5 Grössen umfasst. Charakteristisch sind der zylinderförmige Korpus, der sich konisch nach oben zunehmend öffnet. An diese elegante Form schmiegen sich die Stiele der Blumen und bewirkt, dass sie sich aufrecht stellen. Mit einer Höhe von 34 Zentimetern gehört die Vase 366D von Hedwig Bollhagen schon zu großen Vasen. Wie ihr Name verrät sind besonders Tulpen für sie geeignet.

Dekor 007-00

elfenbein

Varius
Die natürliche Struktur der Keramik steht bei der Kollektion Varius besonders im Vordergrund. Die Form wird durch eine auf den noch rohen Scherben von Hand aufgetragene schwarze Engobe akzentuiert. Eine farbige transparente Glasur verleiht der Keramik im zweiten Brand eine aussergewöhnliche Tiefe des Dekors. Die ursprünglich schwarz engobierten Flächen, nehmen dadurch den tiefsten Farbton in der Scala der Glasur an und bilden Charakter und Persönlichkeit eines jeden Einzelstücks. Durch die Vielzahl von Form und Farbenvarianten, lassen sich die Keramiken der Varius Kollektion hervorragend kombinieren und geben der gedeckten Tafel ein ausgewogen Bild in den Farben des Sommers.


Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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