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Vase 733 - Dekor 125

28 €
23,53 €
Frühlingsvase 733
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Höhe:5,50 cm
Durchmesser:5,50 cm
Gewicht:0,06 kg

Vase 733

Die Frühlingsvase von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer „733“ lässt Frühblüher zum absoluten Hingucker werden. Ob Krokusse oder filigrane Kirsch- oder Forsythien-Zweige, in der 60 Gramm leichten Frühlingsvase kommen die ersten Frühlingsboten ganz groß raus. Bei einem Durchmesser und einer Höhe von fünfeinhalb Zentimetern ist die Vase so hoch wie breit. Charakteristisch sind der kegelförmige Korpus und der sich konisch nach oben öffnende Hals. Dank dieser Form fallen die Blumen besonders harmonisch in jede Richtung, ohne aus der Vase zu kippen. Schön ist eben, was funktioniert – und diese Vase sieht nicht nur gut aus, sondern bringt kleine Frühlingssträuße und Mini-Zweige auch attraktiv zur Geltung.

Dekor 125-00

hellblaue und dunkelblaue Ringe auf weißem Grund

Fayencen
Die HB Fayencen entstehen durch Inglasurmalerei. Nach dem ersten Brand wird eine weissdeckende Glasur auf die Keramiken aufgebracht. Nach der Trocknung malen unsere zum Teil noch von Hedwig Bollhagen ausgebildeten Kerammalerinnen deren berühmte farbige Fayencedekore von Hand in die Glasur. Im sogenannten Glattbrand vereint sich die Glasur mit dem mit Engobe gemalten Dekor und fixierte es. Die keramisch "sicheren" Farben bilden mit blau, gelb und schwarz die Klassiker. Rot gilt als „flüchtige Farbe“ und verblasst nicht selten im Glattbrand. Alle Farben gehören zu den typischen Fayence-Dekoren Hedwig Bollhagens, die als ein Hommage an die von ihr so verehrte Bauerntöpferei zu verstehen sind.

Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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