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Vase 802 - Dekor 059-7

269 €
226 €
Vase 802
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Form:Vase 802 » mehr davon
Dekor:059 » mehr davon
Höhe:17,00 cm
Durchmesser:10,40 cm

Vase 802

Die stilvolle Vase von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer "802" akzentuiert das individuelle Ambiente durch klassischen Charme und setzt Blumen jeglicher Couleur ins rechte Licht. Charakteristisch für die 17 Zentimeter hohe Blumenvase ist eine sachliche Formsprache im harmonisch gediegenen Schwung. Vom niedrig angesetzten und leicht gewölbten Vasenfuß erhebt sich der Korpus in bauchig angedeuteter Silhouette und setzt sich dann geradlinig wachsend bis zum leicht ausgestellten Vasenrand fort. Die 10,4 Zentimeter breite Vase 802 fügt sich durch ihre schmeichelnden Konturen mühelos in das Interieur ein und präsentiert sich damit als dekorativer Allrounder, der praktische und ästhetische Vorzüge ideal vereint.

Dekor 059-7

lindgrün einfarbig

Varius
Die natürliche Struktur der Keramik steht bei der Kollektion Varius besonders im Vordergrund. Die Form wird durch eine auf den noch rohen Scherben von Hand aufgetragene schwarze Engobe akzentuiert. Eine farbige transparente Glasur verleiht der Keramik im zweiten Brand eine aussergewöhnliche Tiefe des Dekors. Die ursprünglich schwarz engobierten Flächen, nehmen dadurch den tiefsten Farbton in der Scala der Glasur an und bilden Charakter und Persönlichkeit eines jeden Einzelstücks. Durch die Vielzahl von Form und Farbenvarianten, lassen sich die Keramiken der Varius Kollektion hervorragend kombinieren und geben der gedeckten Tafel ein ausgewogen Bild in den Farben des Sommers.



Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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