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Vase W7B - Dekor 053-7

344 €
289,08 €
Werner Burri Vase W7B
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Form:Vase W7B » mehr davon
Dekor:053 » mehr davon
Höhe:17,00 cm
Durchmesser:27,00 cm
Gewicht:1,00 kg

Vase W7B

Entwurf Werner Burri um 1934 Edition 2017 Varius Colour

Die Vase mit der Formnummer “W7B” wurde von dem Bauhauskeramiker Werner Burri Mitte der 30iger Jahren entworfen. Charakteristisch sind der voluminöse, gedrungen, kugelförmige Korpus auf flachem Fuß und der leicht nach außen fließende Rand. Bei einer Höhe von 17 und einem Durchmesser von 27 Zentimetern mit großer Öffnung bietet die Vase die Möglichkeit neben Sträußen auch Blumenarrangements besonders stilvoll zu inszenieren. Die W7B ist aber in ihrer Form eine solche Besonderheit, dass sie auch ohne Probleme als Deko Vase zur Geltung kommt.

Dekor 053-7

petrol einfarbig

Varius
Die natürliche Struktur der Keramik steht bei der Kollektion Varius besonders im Vordergrund. Die Form wird durch eine auf den noch rohen Scherben von Hand aufgetragene schwarze Engobe akzentuiert. Eine farbige transparente Glasur verleiht der Keramik im zweiten Brand eine aussergewöhnliche Tiefe des Dekors. Die ursprünglich schwarz engobierten Flächen, nehmen dadurch den tiefsten Farbton in der Scala der Glasur an und bilden Charakter und Persönlichkeit eines jeden Einzelstücks. Durch die Vielzahl von Form und Farbenvarianten, lassen sich die Keramiken der Varius Kollektion hervorragend kombinieren und geben der gedeckten Tafel ein ausgewogen Bild in den Farben des Sommers.


Werner Burri

Einer der wichtigsten Keramiker des Bauhauses und Wegbegleiter der HB-Werkstätten. Werner Burri erhält in den Werkstätten ein eigenes Atelier in dem unter anderen 1937/ 1938 die Kollektion Burri entsteht. Seine elegant wirkenden runden weichen Formen weisen auf seine klassische Töpfertradition hin. Werner Burri’s Keramiker gehören heute zu den meist gesuchtesten Stücken unter Keramiksammlern.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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