Butterdose 494B - Dekor 056-1

96 € Käsedose 494B
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Höhe:10,00 cm
Breite:17,00 cm
Durchmesser:17,00 cm
Gewicht:0,68 kg

Butterdose 494B

Die Käsedose von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer „494B“ ist die große Schwester der etwas kleineren Käsedose mit der Formnummer 494A. Das zweiteilige Set aus Teller und Deckel ist bei einem Durchmesser von 17 Zentimetern und einer Höhe von zehn Zentimetern zwar nur halb so hoch wie breit. Dafür lassen sich Camembert, Feta und Co. unter der keramischen Haube nicht nur hygienisch, sondern vor allem auch formvollendet aufbewahren. Schon Großmutter könnte ihre käsigen Köstlichkeiten unter der Glocke der 680 Gramm schweren Käsedose vor den Mäusen geschützt haben. Eins ist sicher, diese etwas nostalgische Käsedose versprüht ganz viel Retro-Charme.

Dekor 056-1

Zitronengelb

Varius
Die natürliche Struktur der Keramik steht bei der Kollektion Varius besonders im Vordergrund. Die Form wird durch eine auf den noch rohen Scherben von Hand aufgetragene schwarze Engobe akzentuiert. Eine farbige transparente Glasur verleiht der Keramik im zweiten Brand eine aussergewöhnliche Tiefe des Dekors. Die ursprünglich schwarz engobierten Flächen, nehmen dadurch den tiefsten Farbton in der Scala der Glasur an und bilden Charakter und Persönlichkeit eines jeden Einzelstücks. Durch die Vielzahl von Form und Farbenvarianten, lassen sich die Keramiken der Varius Kollektion hervorragend kombinieren und geben der gedeckten Tafel ein ausgewogen Bild in den Farben des Sommers.


Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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