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Platte 521 zum Bemalen - Dekor 088

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Platte 521 zum Bemalen
Lieferzeit 2 - 4 Tage (Lagerware)
Form:Platte 521 zum Bemalen
Dekor:088
Kollektion:Varius
Höhe:2,00 cm
Breite:20,00 cm
Durchmesser:20,00 cm
Gewicht:0,35 kg

Tablett 521

Drehscheibe+Pinsel NICHT im Lieferumfang enthalten. Die Keramik wird Schrühware oder Rohware genannt. Die Keramik kann nach dem Glühbrand bei 970 Grad nun bemalt werden. Zur Fixierung gern mit Haarspray besprüht, um dann in den HB Werkstätten farblos glasiert und später im Glattbrand bei 1080 Grad gebrannt zu werden.

Die Platte von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer „521“ könnte auch als großer Teller oder Tablett durchgehen. Wie auch immer man diese Platte nutzen mag, ihre zeitlose Ästhetik macht sie ganz sicher zum Blickfang auf jedem Buffet, Tisch oder der Vitrine. Mit ihrer simplen, aber praktischen Form ist diese 350 Gramm leichte und zwei Zentimeter hohe Platte aus äußerst robuster Keramik für den beherzten, multifunktionalen Gebrauch im Alltag bestimmt. Bei einem Durchmesser von 20 Zentimetern gehört sie zwar zu den kleineren im Sortiment von Hedwig Bollhagen. Dafür überzeugt diese Platte sowohl als Kuchenteller, Menüteller oder Servier-Tablett für Petit Fours.

Dekor 088-00

Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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