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Blumenring 735A - Dekor 137

65 €
54,62 €
Blumenring 735A
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Form:Blumenring 735A » mehr davon
Dekor:137 » mehr davon
Höhe:3,50 cm
Durchmesser:16,00 cm
Gewicht:0,28 kg

Blumenring 735A

Der Blumenring mit der Formnummer “735A” von Hedwig Bollhagen ist die kleinste Schwester vom mittleren (735B) und großen (735C) Blumenring. Charakteristisch ist der ringförmige, nach oben geöffnete und mit Wasser befüllbare Korpus aus robuster Keramik. Bei einer Höhe von dreieinhalb Zentimetern und einem Durchmesser von 16 Zentimetern lässt sich der Blumenring vor allem mit kleineren Blumen und Blüten bestücken. Ob Gänseblümchen, Studentenblumen und Stiefmütterchen im Sommer oder Tannengrün im Winter, gefüllt mit frischen Blüten und Zweigen zieht der Blumenring zu jeder Jahreszeit alle Blicke auf sich. Als origineller Tischschmuck wertet der kleine Blumenring 735A von Hedwig Bollhagen jede Tafel auf.

Dekor 137-00

blaue und hellblaue Streifen auf weißem Grund

Fayencen
Die HB Fayencen entstehen durch Inglasurmalerei. Nach dem ersten Brand wird eine weissdeckende Glasur auf die Keramiken aufgebracht. Nach der Trocknung malen unsere zum Teil noch von Hedwig Bollhagen ausgebildeten Kerammalerinnen deren berühmte farbige Fayencedekore von Hand in die Glasur. Im sogenannten Glattbrand vereint sich die Glasur mit dem mit Engobe gemalten Dekor und fixierte es. Die keramisch "sicheren" Farben bilden mit blau, gelb und schwarz die Klassiker. Rot gilt als „flüchtige Farbe“ und verblasst nicht selten im Glattbrand. Alle Farben gehören zu den typischen Fayence-Dekoren Hedwig Bollhagens, die als ein Hommage an die von ihr so verehrte Bauerntöpferei zu verstehen sind.

Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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